Ich über mich

Ich über mich

Guten Tag, mein Name ist Carmen Schott. Seit 1997 bin ich mit Leib und Seele Trainerin und Seminar- und Projektleiterin für Brief-, E-Mail- und Sprachkultur.

Es war einmal…

als ich 1997 anfing im WIFI Dornbirn „Schriftverkehr“ zu unterrichten, hatte ich das Gefühl, die Zeit war stillgestanden. Diese immer wiederkehrenden alten Floskeln und Wiederholungen hatte ich doch bereits vor Jahren in der Schule gehört?

Gab es etwas Neues dazu? Ideen, Gedanken, Tipps?

Ich werde fündig, lese Bücher und besuche Seminare.

Der Grundstein für eine persönliche und erfrischend andere Brief-, E-Mail- und Sprachkultur war gelegt. Nach vielen Seminaren und Büchern, die ich begeistert lese, überzeuge ich Sie gerne, wie wichtig eine positive Schreib- und Sprachkultur für alle Unternehmen ist und wie lebensbejahend sie sich auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auswirkt.

Nehmen Sie mich beim Wort!

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Ich biete Ihnen

  • Seminare, exakt auf Ihre Firma abgestimmt mit vielen Tipps, Textbausteinen und Rezepten für eine lebendige und ansprechende Schreibkultur
  • Musterbriefe und E-Mails, getextet in einer offenen, klaren Sprache
  • wirkungsvolle Briefe und Mailings, um Ihre Firma ins beste Licht zu rücken

Sie erkennen mich

  • an der Freude am Umgang mit Menschen
  • an der Lust am Leben mit viel Begeisterung und Humor
  • an der Neugier auf der Suche nach neuen Ideen
  • an der Freude beim Jonglieren mit Sprache und Wörtern
  • am Glaube an die Macht der Kommunikation

Lassen Sie uns gemeinsam

  • Ihre sprachliche Zukunft gestalten
  • ein offenes Ohr für eine lebendige, kundenorientierte Schreib- und Sprachkultur entwickeln
  • die Freude an der Korrespondenz entdecken

Meine Stärken

  • ich kann mit Herz, Begeisterung und Verstand Inhalte vermitteln
  • ich kann Menschen motivieren und für mein Thema gewinnen
  • ich kann mich voll und ganz engagieren

Was mir sonst noch wichtig ist

  • ökologisches und soziales Denken und Handeln

Mein Lebensmotto

Jeder, der aufhört zu lernen ist alt, mag er zwanzig oder

achtzig Jahre zählen. Jeder, der weiterlernt, ist jung, mag er

zwanzig oder achtzig Jahre zählen. (Henry Ford)

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